Unternehmen bewerten Faustformel: 8 einfache Methoden zur schnellen Unternehmensbewertung
Unternehmen bewerten Faustformel: 8 einfache Methoden zur schnellen Unternehmensbewertung
Sie möchten wissen, was Ihr Unternehmen ungefähr wert ist, ohne sofort einen teuren Berater zu engagieren? Faustformeln bieten eine erste Orientierung und erlauben eine schnelle Einschätzung des Unternehmenswertes. In diesem Artikel stellen wir Ihnen die 8 wichtigsten Faustformeln zur Unternehmensbewertung vor und zeigen, wann welche Methode am besten geeignet ist.
Inhaltsverzeichnis
- Warum Faustformeln zur Unternehmensbewertung nutzen?
- Die 8 wichtigsten Faustformeln im Überblick
- Amortisationszeitraum-Formel
- EBIT-Multiplikator-Methode
- EBITDA-Multiplikator-Methode
- Umsatz-Multiplikator-Methode
- Substanzwert-Methode
- Kundenwert-Methode
- Reproduktionskosten-Methode
- Finanzierungsrunden-Multiplikator
- Unternehmenswert berechnen: Welche Methode passt zu Ihrem Unternehmen?
- Grenzen von Faustformeln und weiterführende Methoden
- Häufig gestellte Fragen
Warum Faustformeln zur Unternehmensbewertung nutzen?
Bevor wir in die Details der einzelnen Formeln einsteigen, klären wir zunächst, welchen Nutzen Faustformeln bei der Unternehmensbewertung haben:
- Schnelligkeit: Faustformeln erlauben eine erste Einschätzung binnen Minuten
- Kostengünstig: Ohne externe Berater anwendbar
- Vergleichbarkeit: Ermöglichen einen ersten Branchenvergleich
- Orientierungspunkt: Geben einen Ausgangswert für tiefergehende Analysen
- Einfachheit: Sind auch ohne umfangreiche Finanzkenntnisse anwendbar
Faustformeln bieten eine erste Orientierung, sind aber kein Ersatz für eine umfassende Unternehmensbewertung, besonders bei komplexen Transaktionen wie einem Unternehmensverkauf.
Die 8 wichtigsten Faustformeln im Überblick
Bewertungsmethode | Formel | Geeignet für |
---|---|---|
Amortisationszeitraum | Unternehmenswert = Reingewinn × (4-7 Jahre) | Etablierte Unternehmen mit stabilen Gewinnen |
EBIT-Multiplikator | Unternehmenswert = EBIT × 5 | Unternehmen mit stabilen Gewinnen, geringe Kapitalintensität |
EBITDA-Multiplikator | Unternehmenswert = EBITDA × 4,5 | Kapitalintensive Unternehmen, stabile Gewinne |
Umsatz-Multiplikator | Unternehmenswert = Umsatz × (0,5-3) | Wachstumsunternehmen, Startups ohne Gewinn |
Substanzwert | Vermögenswerte - Schulden | Unternehmen mit hohem Anlagevermögen, Liquidationen |
Kundenwert | Wert pro Kunde × Kundenzahl | Abonnementgeschäfte, wiederkehrende Umsätze |
Reproduktionskosten | Kosten zur kompletten Neugründung | Junge Unternehmen mit geringer Komplexität |
Finanzierungsrunden | Letzter Bewertungswert + Wachstumszuschlag | Startups nach Finanzierungsrunden |
Amortisationszeitraum-Formel
Die Amortisationszeit-Methode ist einer der intuitivsten Ansätze und basiert auf der Frage: "Wie schnell amortisiert sich die Investition für den Käufer?"
Formel:
Unternehmenswert = Jährlicher Reingewinn × (4 bis 7 Jahre)
Für wen geeignet?
- ✅ Etablierte Unternehmen mit stabilen Gewinnen
- ✅ Unternehmen in einem stabilen Markt
- ✅ Unternehmen mit niedriger Kapitalintensität
- ❌ Stark wachsende oder schrumpfende Unternehmen
- ❌ Nicht profitable Unternehmen
Beispielrechnung:
Ein Handwerksbetrieb erwirtschaftet folgende Zahlen:
- Ertrag: 150.000 €
- Aufwendungen: 110.000 €
- Reingewinn: 40.000 €
Berechnung:
- Untere Grenze (4 Jahre): 40.000 € × 4 = 160.000 €
- Obere Grenze (7 Jahre): 40.000 € × 7 = 280.000 €
Der Unternehmenswert liegt zwischen 160.000 € und 280.000 €.
Tipp: Bei schwankenden Gewinnen nutzen Sie den Durchschnitt der letzten 3-5 Jahre, wobei das aktuelle Jahr stärker gewichtet werden sollte.
EBIT-Multiplikator-Methode
Der EBIT-Multiplikator ist eine häufig genutzte Methode, die das Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern zur Bewertung heranzieht und mit einem Branchenmultiplikator multipliziert.
Faustformel zur Berechnung:
Unternehmenswert = EBIT × Branchenmultiplikator (typisch: 5)

Für wen geeignet?
- ✅ Unternehmen mit stabilen Gewinnen
- ✅ Unternehmen in etablierten Märkten
- ✅ Unternehmen mit geringer Kapitalintensität
- ❌ Stark wachsende oder schrumpfende Unternehmen
- ❌ Verlustbringende Unternehmen
Beispielrechnung:
Ein Dienstleistungsunternehmen weist folgende Zahlen auf:
- Umsatz: 1.000.000 €
- Operative Kosten: 800.000 €
- EBIT: 200.000 €
- Branchenmultiplikator: 5
Berechnung:
Unternehmenswert = 200.000 € × 5 = 1.000.000 €
Wichtig: Die richtige Wahl des Multiplikators ist entscheidend. Für aktuelle, branchenspezifische Multiplikatoren empfehlen wir unsere Übersicht zu Bewertungsmethoden.
EBITDA-Multiplikator-Methode
Die EBITDA-Methode berücksichtigt den Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen und ist besonders für kapitalintensive Unternehmen geeignet.
Formel:
Unternehmenswert = EBITDA × Branchenmultiplikator (typisch: 4,5)
Für wen geeignet?
- ✅ Kapitalintensive Unternehmen
- ✅ Unternehmen mit hohen Investitionen
- ✅ Unternehmen mit stabilen Gewinnen
- ❌ Stark wachsende oder schrumpfende Unternehmen
- ❌ Verlustbringende Unternehmen
Beispielrechnung:
Ein produzierendes Unternehmen zeigt folgende Zahlen:
- Umsatz: 2.000.000 €
- Operative Kosten (ohne Abschreibungen): 1.400.000 €
- EBITDA: 600.000 €
- Branchenmultiplikator: 4,5
Berechnung:
Unternehmenswert = 600.000 € × 4,5 = 2.700.000 €
Diese Methode ist besonders sinnvoll, wenn Unternehmen unterschiedliche Abschreibungsmethoden anwenden, da sie diese neutralisiert und eine bessere Vergleichbarkeit ermöglicht.
Umsatz-Multiplikator-Methode
Die Umsatz-Multiplikator-Methode ist besonders für wachstumsstarke Unternehmen und Startups geeignet, die noch keine stabilen Gewinne erzielen.
Formel:
Unternehmenswert = Jahresumsatz × Branchenmultiplikator
Die Multiplikatoren variieren stark je nach Branche:
- Einzelhandel: 0,3-0,8
- Produktion: 0,5-1,5
- IT/Software: 1,0-3,0
- SaaS-Unternehmen: 2,0-15,0 (abhängig von Wachstumsraten)
Für wen geeignet?
- ✅ Wachstumsstarke Unternehmen
- ✅ Startups ohne Gewinn
- ✅ Unternehmen mit klarem Skalierungspotential
- ❌ Etablierte Unternehmen mit stabilen Gewinnen
- ❌ Kapitalintensive Branchen mit niedrigen Margen
Beispielrechnung:
Ein E-Commerce-Unternehmen:
- Umsatz: 500.000 €
- Branchenmultiplikator: 1,0
Berechnung:
Unternehmenswert = 500.000 € × 1,0 = 500.000 €
Während einige Branchen mit dem niedrigen Faktor "Umsatz mal zwei" bewertet werden, gibt es starke Variationen. Im E-Commerce können beispielsweise Multiplikatoren zwischen 0,5 und 3 üblich sein, je nach Wachstumsrate und Marge.
Substanzwert-Methode
Die Substanzwert-Methode orientiert sich am tatsächlichen Wert der Vermögensgegenstände abzüglich der Verbindlichkeiten.
Formel:
Unternehmenswert = Materielle und immaterielle Vermögenswerte - Verbindlichkeiten
Für wen geeignet?
- ✅ Unternehmen mit hohem Anlagevermögen
- ✅ Unternehmen in Liquidation
- ✅ Unternehmen mit geringen Erträgen
- ❌ Unternehmen ohne nennenswerte Sachwerte
- ❌ Dienstleistungsunternehmen mit hoher Ertragskraft
Beispielrechnung:
Ein Produktionsbetrieb mit folgenden Werten:
- Maschinen und Anlagen: 800.000 €
- Immobilien: 1.200.000 €
- Warenbestand: 400.000 €
- Verbindlichkeiten: 900.000 €
Berechnung:
Unternehmenswert = (800.000 € + 1.200.000 € + 400.000 €) - 900.000 € = 1.500.000 €
Die Substanzwertmethode bietet eine konservative Bewertung und eignet sich vor allem für Unternehmen mit wertvollen materiellen Vermögenswerten.
Kundenwert-Methode
Die Kundenwert-Methode bewertet ein Unternehmen basierend auf dem Wert seiner Kundenbasis und eignet sich besonders für Abonnement- und Servicemodelle.
Formel:
Unternehmenswert = Kundenlebenszeitwert × Anzahl der Kunden
Für wen geeignet?
- ✅ Abonnementgeschäfte
- ✅ SaaS-Unternehmen
- ✅ Unternehmen mit hoher Kundenbindung
- ❌ Einmalgeschäfte
- ❌ Unternehmen mit hoher Kundenfluktuationsrate
Beispielrechnung:
Ein Software-as-a-Service-Unternehmen:
- Durchschnittlicher Bestellwert: 50 € pro Monat
- Durchschnittliche Bestellhäufigkeit: 12× jährlich
- Durchschnittliche Kundenlebensdauer: 5 Jahre
- Deckungsbeitrag: 30%
- Akquisitionskosten pro Kunde: 200 €
- Anzahl der Kunden: 500
Berechnung:
- Umsatz pro Kunde über die Lebensdauer: 50 € × 12 × 5 = 3.000 €
- Deckungsbeitrag pro Kunde: 3.000 € × 30% = 900 €
- Kundenlebenszeitwert: 900 € - 200 € = 700 €
- Unternehmenswert: 700 € × 500 = 350.000 €
Bei E-Commerce Unternehmen und Onlineshops wird diese Methode häufig angewendet, da der Kundenstamm oft einen wesentlichen Teil des Unternehmenswertes ausmacht.
Reproduktionskosten-Methode
Bei dieser Methode wird berechnet, was es kosten würde, das Unternehmen von Grund auf neu aufzubauen.
Formel:
Unternehmenswert = Materielle + immaterielle Vermögenswerte + Infrastruktur + Betriebsmittel + Aufbaukosten
Für wen geeignet?
- ✅ Junge Unternehmen
- ✅ Unternehmen mit klaren, quantifizierbaren Vermögenswerten
- ✅ Nicht zu komplexe Geschäftsmodelle
- ❌ Große, komplexe Unternehmen
- ❌ Unternehmen mit starker Markenidentität
Beispielrechnung:
Ein kleines Produktionsunternehmen:
- Materielle Vermögenswerte: 1.280.000 €
- Immaterielle Vermögenswerte: 550.000 €
- Infrastruktur und Betriebsmittel: 80.000 €
Berechnung:
Unternehmenswert = 1.280.000 € + 550.000 € + 80.000 € = 1.910.000 €
Diese Methode bietet vor allem einen guten Anhaltspunkt für "Make or Buy"-Entscheidungen: Lohnt es sich, ein bestehendes Unternehmen zu kaufen oder eine vergleichbare Struktur neu aufzubauen?
Finanzierungsrunden-Multiplikator
Diese Methode nutzt den Bewertungsansatz der letzten Finanzierungsrunde als Basis und passt ihn an die seitdem erzielten Fortschritte an.
Formel:
Unternehmenswert = Wert nach der letzten Finanzierungsrunde × (1 + Wachstumsfaktor)
Für wen geeignet?
- ✅ Startups nach Finanzierungsrunden
- ✅ Wachstumsunternehmen
- ✅ Kürzlich bewertete Unternehmen
- ❌ Etablierte Unternehmen mit stabilen Cashflows
- ❌ Unternehmen in Krisensituationen
Beispielrechnung:
Ein Technologie-Startup:
- Wert nach letzter Finanzierungsrunde (post-money): 10.000.000 €
- Fortschritte seit letzter Runde (Wachstumsfaktor): 10%
Berechnung:
Unternehmenswert = 10.000.000 € × (1 + 0,1) = 11.000.000 €
Diese Methode ist besonders praxisnah, da sie auf einer tatsächlichen Marktbewertung aufbaut und diese an die Entwicklung des Unternehmens anpasst.
Unternehmenswert berechnen: Welche Methode passt zu Ihrem Unternehmen?
Die Wahl der richtigen Bewertungsmethode hängt von verschiedenen Faktoren ab:
Nach Unternehmensphase
Unternehmensphase | Empfohlene Methoden |
---|---|
Startup/Gründung | Reproduktionskosten, Umsatz-Multiplikator |
Wachstumsphase | Umsatz-Multiplikator, Kundenwert-Methode, Finanzierungsrunden |
Etablierte Phase | EBIT/EBITDA-Multiplikator, Amortisationszeitraum |
Reife/Konsolidierung | Substanzwert, EBIT-Multiplikator |
Nach Branche
Branche | Typische Bewertungsmethoden |
---|---|
Handwerk | Amortisationszeitraum, EBIT-Multiplikator |
E-Commerce | Umsatz-Multiplikator, Kundenwert |
SaaS/Software | Umsatz-Multiplikator, Kundenwert |
Produktion | EBITDA-Multiplikator, Substanzwert |
Dienstleistungen | EBIT-Multiplikator, Amortisationszeitraum |
Bei der Unternehmensbewertung aus Käufersicht können die Präferenzen nochmals anders liegen als bei einer Bewertung durch den Verkäufer.
Grenzen von Faustformeln und weiterführende Methoden
Faustformeln geben einen schnellen Überblick, haben jedoch auch Grenzen:
- Vereinfachung: Komplexe Zusammenhänge werden stark reduziert
- Vergangenheitsbezug: Zukunftspotenziale werden oft nicht ausreichend berücksichtigt
- Branchenabhängigkeit: Multiplikatoren variieren stark je nach Branche
- Individuelle Faktoren: Einzigartige Unternehmensmerkmale fließen kaum ein
Für eine umfassendere Bewertung bei wichtigen Entscheidungen wie einem Unternehmensverkauf sollten Sie auch fortgeschrittenere Methoden in Betracht ziehen:
- DCF-Methode (Discounted Cash Flow): Bewertet das Unternehmen anhand zukünftiger Cashflows
- Ertragswertverfahren: Detailliertere Betrachtung zukünftiger Erträge
- Due Diligence: Umfassende Prüfung aller relevanten Unternehmensbereiche
Bei wichtigen Entscheidungen empfiehlt sich zudem die Hinzuziehung eines Experten, der die Bewertung fachkundig begleiten kann.
Häufig gestellte Fragen
Wie berechne ich den Unternehmenswert anhand des Umsatzes?
Der Unternehmenswert basierend auf dem Umsatz wird mit der Formel "Unternehmenswert = Umsatz × Branchenmultiplikator" berechnet. Die Multiplikatoren variieren je nach Branche stark und liegen typischerweise zwischen 0,5 und 3, in wachstumsstarken Technologiebranchen teilweise auch höher.
Stimmt die Faustformel "Firmenwert = Umsatz mal zwei"?
Die Formel "Firmenwert = Umsatz × 2" ist eine stark vereinfachte Faustformel, die in manchen Branchen als grobe Orientierung dienen kann. In der Realität variieren die Multiplikatoren jedoch erheblich je nach Branche, Profitabilität und Wachstumsrate. In margenschwachen Branchen wie dem Lebensmitteleinzelhandel kann der Multiplikator deutlich unter 1 liegen, während er in margenstarken Technologiebranchen über 5 betragen kann.
Gibt es einen kostenlosen Rechner für die Unternehmensbewertung?
Ja, es gibt verschiedene kostenlose Online-Rechner für eine erste Unternehmensbewertung. Diese basieren meist auf den hier vorgestellten Faustformeln. Für eine erste Einschätzung können Sie auch unser Online-Tool zur Unternehmensbewertung nutzen. Beachten Sie jedoch, dass solche Tools nur eine erste Orientierung bieten können und keine umfassende professionelle Bewertung ersetzen.
Welche Bewertungsmethode verwendet das Finanzamt?
Das Finanzamt verwendet in der Regel das vereinfachte Ertragswertverfahren nach §§ 199 ff. BewG. Dieses kombiniert einen nachhaltigen Jahresertrag mit einem Kapitalisierungsfaktor, der vom Bundesfinanzministerium festgelegt wird. Für steuerliche Zwecke wie Erbschaft- oder Schenkungsteuer ist dieses Verfahren relevant. In der Praxis kann der so ermittelte Wert jedoch deutlich vom tatsächlichen Marktwert abweichen.
Welche Bewertungsmethode wird in der "Höhle der Löwen" verwendet?
In der TV-Show "Die Höhle der Löwen" werden häufig Umsatz-Multiplikatoren sowie Bewertungen auf Basis des Kundenwertes verwendet. Oft setzen die Investoren auch auf eine Kombination dieser Methoden mit einer DCF-Betrachtung für wachstumsstarke Startups. Die tatsächlichen Bewertungen hängen stark vom Entwicklungsstand, Wachstumspotential und der Branche ab. Typischerweise bewerten die Investoren sehr zukunftsorientiert und berücksichtigen Skalierungspotentiale.
Wie verlässlich sind Faustformeln bei der Unternehmensbewertung?
Faustformeln bieten eine erste Orientierung, sind jedoch nur bedingt verlässlich. Sie können als Ausgangspunkt dienen, um eine Größenordnung zu ermitteln. Für wichtige Entscheidungen wie Unternehmensverkäufe, -käufe oder größere Investitionen sollten sie durch umfassendere Bewertungsmethoden und ggf. professionelle Beratung ergänzt werden. Besonders für komplexe Unternehmen oder in volatilen Märkten können die Ergebnisse von Faustformeln deutlich vom tatsächlichen Marktwert abweichen.
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Christopher Heckel
Co-Founder & CTO
Christopher hat als CTO des Mittelstandsfinanziers Creditshelf die digitale Transformation von Finanzlösungen für den Mittelstand geleitet. Viaductus wurde mit dem Ziel gegründet, mit Technologie für Unternehmensübernahmen und -verkäufe Menschen zu unterstützen, ihre finanziellen Ziele zu erreichen.
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