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Unternehmen kaufen in Bremen

Investieren Sie in Deutschlands wirtschaftsstärkste Region. Profitieren Sie von etablierten Strukturen und einem dynamischen Wirtschaftsumfeld.

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Wie finde ich ein Unternehmen zum Kauf in Bremen?

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Wie viel kostet es, ein Unternehmen in Bremen zu kaufen?

Das ist sehr schwer zu sagen, da es sehr stark von der Größe, dem Standort, der Branche und der wirtschaftlichen Situation des Unternehmens abhängt.
Eine gute Orientierung ist in der Regel der EBIT Multiplikator. Dieser betrachtet den Gewinn des Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen und multipliziert diesen mit einem Faktor zwischen 3 und 8.
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Wirtschaftliche Stärke als Fundament

Bremen, die traditionsreiche Hansestadt im Nordwesten Deutschlands, präsentiert sich als dynamischer und zukunftsorientierter Wirtschaftsstandort mit herausragenden Rahmenbedingungen für Unternehmenskäufer und Investoren. Die beeindruckende ökonomische Entwicklung Bremens spiegelt sich in aktuellen Wirtschaftsdaten wider, die die besondere Attraktivität des Standorts unterstreichen. Mit einem bemerkenswerten Wirtschaftswachstum von 2,1 Prozent im Jahr 2023 übertraf Bremen den Bundesdurchschnitt deutlich und bewies seine wirtschaftliche Dynamik selbst in herausfordernden Zeiten. Das Bruttoinlandsprodukt von 38,6 Milliarden Euro verdeutlicht die beachtliche Wirtschaftskraft des kleinsten deutschen Bundeslandes, das mit seinen beiden Stadtgemeinden Bremen und Bremerhaven eine ideale Kombination aus hanseatischer Tradition und wirtschaftlicher Innovation verkörpert. Besonders beeindruckend ist die außergewöhnlich hohe Exportquote von 55,8 Prozent, die nicht nur die ausgeprägte internationale Ausrichtung der bremischen Wirtschaft dokumentiert, sondern auch die tiefe Integration in globale Wertschöpfungsketten und weltweite Absatzmärkte belegt. Diese starke Exportorientierung schafft zusätzliche Stabilität durch die Diversifikation von Absatzregionen und bietet potentiellen Übernehmern bremischer Unternehmen ausgezeichnete Perspektiven für internationale Geschäftsaktivitäten und weiteres Wachstum auf globalen Märkten. Die robuste Wirtschaftsstruktur Bremens, geprägt von einer gesunden Mischung aus traditionsreichen Großunternehmen, innovativen Mittelständlern und dynamischen Start-ups, bildet ein solides Fundament für strategische Unternehmenskäufe in verschiedensten Branchen und Größenordnungen.

Die strategisch günstige geografische Lage Bremens an der Wesermündung, verbunden mit seiner jahrhundertelangen Tradition als weltoffene Handelsstadt, verleiht dem Standort besondere strukturelle Vorteile, die bei Unternehmensübernahmen strategisch genutzt werden können. Die hervorragende Verkehrsinfrastruktur mit direktem Zugang zu Wasserwegen, einem leistungsfähigen Hafensystem, optimaler Anbindung an das europäische Autobahn- und Schienennetz sowie einem internationalen Flughafen schafft ideale logistische Voraussetzungen für produzierende Unternehmen, Handels- und Dienstleistungsbetriebe. Die beiden Seehäfen in Bremen und Bremerhaven, zusammen der viertgrößte Hafenkomplex Europas, fungieren als vitale Drehscheibe für den internationalen Warenverkehr und bilden das Herzstück der maritimen Wirtschaft der Region. Sie generieren nicht nur direkte Beschäftigung im Hafenumschlag, sondern schaffen auch vielfältige Geschäftsmöglichkeiten in vor- und nachgelagerten Bereichen wie Logistik, Schiffbau, maritime Dienstleistungen und spezialisiertem Großhandel. Die Nähe zu den norddeutschen Wirtschaftszentren Hamburg und Hannover sowie die direkte Anbindung an die Nordseehäfen und die skandinavischen Märkte erschließen zusätzliche Absatz- und Beschaffungspotenziale. Besonders hervorzuheben ist die starke industrielle Basis Bremens, die sich durch einen hohen Industrialisierungsgrad mit moderner Produktionsinfrastruktur auszeichnet und ein attraktives Umfeld für Übernahmen im produzierenden Gewerbe bietet. Diese Kombination aus traditioneller Handelskompetenz, moderner Logistikinfrastruktur und industrieller Stärke schafft ein äußerst vorteilhaftes wirtschaftliches Ökosystem, das Unternehmen verschiedenster Branchen nachhaltige Entwicklungsmöglichkeiten eröffnet und einen idealen Rahmen für erfolgreiche Unternehmensübernahmen bildet.

Die wirtschaftliche Attraktivität Bremens wird zusätzlich durch eine unternehmerfreundliche Politik und gezielte Förderungsmaßnahmen verstärkt, die ein optimales Umfeld für Unternehmensübernahmen und weitere betriebliche Entwicklung schaffen. Die Wirtschaftsförderung Bremen GmbH (WFB) fungiert als zentrale Anlaufstelle für Investoren und Unternehmenskäufer und bietet umfassende Unterstützung bei der Realisierung von Übernahmevorhaben. Von der Identifikation geeigneter Übernahmeobjekte über die Vermittlung spezialisierter Beratungsleistungen bis hin zur Koordination von Fördermitteln und Finanzierungsinstrumenten steht interessierten Investoren ein breites Dienstleistungsspektrum zur Verfügung. Besonders hervorzuheben sind die attraktiven Förderprogramme, die sowohl direkte finanzielle Unterstützung in Form von Zuschüssen, zinsgünstigen Darlehen und Bürgschaften als auch indirekte Hilfen wie Beratungskostenzuschüsse, Weiterbildungsförderung und Unterstützung bei Forschungs- und Innovationsvorhaben umfassen. Die Bremer Aufbau-Bank (BAB) als landeseigene Förderbank stellt speziell für Unternehmensnachfolgen maßgeschneiderte Finanzierungsinstrumente bereit, die den Kapitalbedarf für die Übernahme decken und die Eigenkapitalbasis stärken. Ergänzt werden diese öffentlichen Angebote durch ein dichtes Netzwerk privater Finanzierungspartner wie Banken, Beteiligungsgesellschaften und spezialisierte Investoren, die auf den besonderen Finanzierungsbedarf bei Unternehmensübernahmen eingestellt sind. Ein weiterer wertvoller Standortvorteil ist das vergleichsweise moderate Kosten- und Preisniveau, insbesondere bei Gewerbeimmobilien und Grundstücken, das im Vergleich zu anderen deutschen Wirtschaftszentren günstigere Rahmenbedingungen für Investitionen und Betriebserweiterungen bietet und die Rentabilität übernommener Unternehmen positiv beeinflusst.

Die bemerkenswerte Lebensqualität in Bremen und Bremerhaven stellt einen weiteren wesentlichen Standortvorteil dar, der bei Unternehmensübernahmen zunehmend an Bedeutung gewinnt und insbesondere für die Gewinnung und Bindung qualifizierter Fachkräfte eine entscheidende Rolle spielt. Die attraktive Mischung aus historischem Charme, moderner Urbanität und weitläufigen Grünflächen schafft ein außergewöhnlich lebenswertes Umfeld, das durch ein vielfältiges kulturelles Angebot, exzellente Bildungseinrichtungen und erstklassige Freizeitmöglichkeiten ergänzt wird. Die überschaubare Größe der beiden Stadtgemeinden garantiert kurze Wege und vermeidet die Nachteile großstädtischer Ballungsräume wie Verkehrsstaus, überhöhte Immobilienpreise und Anonymität. Gleichzeitig bietet Bremen als Oberzentrum ein vollständiges Spektrum an urbanen Annehmlichkeiten und Dienstleistungen, das keine Wünsche offenlässt. Die vergleichsweise moderaten Lebenshaltungskosten, insbesondere im Immobilienbereich, erhöhen zusätzlich die Attraktivität für qualifizierte Mitarbeiter und ihre Familien. Diese herausragende Lebensqualität, verbunden mit einer exzellenten sozialen Infrastruktur, erstklassigen Bildungseinrichtungen und einem breiten Kulturangebot, stellt einen signifikanten Wettbewerbsvorteil im zunehmend härteren Kampf um Fachkräfte dar. Für Unternehmenskäufer bedeutet dies, dass sie bei einer Übernahme in Bremen nicht nur ein wirtschaftlich attraktives Unternehmen erwerben, sondern auch von einem standortbedingten Vorteil bei der Personalgewinnung und -bindung profitieren können, der in Zeiten wachsenden Fachkräftemangels von unschätzbarem Wert ist und einen entscheidenden Beitrag zum langfristigen Unternehmenserfolg leisten kann.

Vielfältige Branchenstruktur mit zukunftsweisenden Clustern

Die Wirtschaftsstruktur Bremens zeichnet sich durch eine beeindruckende Vielfalt und Ausgewogenheit aus, die einen idealen Rahmen für Unternehmensübernahmen in verschiedensten Branchen und Marktsegmenten bietet. Besonders charakteristisch ist dabei die gelungene Verbindung von traditionellen Stärken und zukunftsweisenden Wachstumsfeldern, die dem Wirtschaftsstandort sowohl Stabilität als auch Dynamik verleiht. Die maritime Wirtschaft und Logistik bilden historisch gewachsene Kernkompetenzen, die bis heute das wirtschaftliche Profil der Hansestadt prägen. Mit den Häfen Bremen und Bremerhaven verfügt die Region über den viertgrößten Hafenkomplex Europas, der jährlich über 70 Millionen Tonnen Güter umschlägt und als zentrale Drehscheibe im internationalen Warenverkehr fungiert. Rund um diese maritime Infrastruktur hat sich ein dichtes Netzwerk spezialisierter Unternehmen entwickelt, das von klassischen Hafendienstleistern über Reedereien und Schifffahrtsunternehmen bis hin zu hochspezialisierten Logistikdienstleistern reicht. Die BLG Logistics Group als eines der führenden Logistikunternehmen Europas repräsentiert exemplarisch die Innovationskraft und internationale Wettbewerbsfähigkeit dieses Sektors. Für Unternehmenskäufer bietet dieses maritime Cluster vielfältige Übernahmemöglichkeiten, von etablierten Logistikdienstleistern über spezialisierte Hafenbetriebe bis hin zu innovativen Start-ups, die neue Technologien und Geschäftsmodelle in die traditionellen Logistikprozesse integrieren. Die besondere Stärke dieses Sektors liegt in der Kombination aus langjähriger Erfahrung, internationaler Vernetzung und kontinuierlicher Modernisierung, die eine solide Basis für nachhaltige Unternehmensentwicklung bildet.

Die Luft- und Raumfahrtindustrie hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem herausragenden Kompetenzzentrum entwickelt, das Bremen zu einem der führenden Aerospace-Cluster Deutschlands macht. Angeführt von Global Playern wie Airbus, das in Bremen unter anderem die Hochauftriebssysteme für alle Airbus-Flugzeuge produziert, und dem Raumfahrtspezialisten OHB, hat sich ein leistungsstarkes Netzwerk von Zulieferern, Entwicklungspartnern und spezialisierten Dienstleistern etabliert. Das ECOMAT (Center for Eco-efficient Materials & Technologies) als interdisziplinäres Forschungs- und Entwicklungszentrum bündelt die Innovationskraft von Wissenschaft und Industrie und treibt die Entwicklung zukunftsweisender Materialien und Technologien voran. Mit über 12.000 Beschäftigten und mehr als 140 Unternehmen repräsentiert dieser Sektor eine der technologischen Kernkompetenzen des Standorts und bietet hervorragende Perspektiven für technologieorientierte Unternehmensübernahmen. Besonders attraktiv sind dabei hochspezialisierte Zulieferbetriebe mit patentgeschützten Technologien, Engineering-Dienstleister mit exzellentem Know-how und innovative Unternehmen im Bereich Materialforschung und Leichtbau, die von der engen Verzahnung mit den großen Systemintegratoren und den exzellenten Forschungseinrichtungen der Region profitieren. Die langfristigen Wachstumsperspektiven dieses Sektors, getrieben durch steigende globale Mobilitätsbedürfnisse, wachsende Nachfrage nach Satellitentechnologien und den Trend zu nachhaltigeren Flugzeuggenerationen, schaffen ein vielversprechendes Umfeld für strategische Investitionen und Unternehmensübernahmen mit attraktiven Zukunftsaussichten.

Der Automobilsektor stellt einen weiteren tragenden Pfeiler der bremischen Wirtschaft dar, angeführt vom Mercedes-Benz Werk Bremen, dem zweitgrößten Produktionsstandort des Konzerns in Deutschland mit rund 12.500 Beschäftigten. Hier werden Premiumfahrzeuge für den Weltmarkt produziert, darunter zunehmend auch elektrisch angetriebene Modelle, was die Zukunftsorientierung des Standorts unterstreicht. Um diesen industriellen Anker hat sich ein leistungsfähiges Netzwerk von Automobilzulieferern, Ingenieurdienstleistern und Spezialisten für Automatisierungstechnik entwickelt, die zusammen ein hochintegriertes Automotive-Cluster bilden. Diese breit gefächerte Zulieferstruktur umfasst sowohl Tier-1-Zulieferer mit direkten Lieferbeziehungen zum Fahrzeughersteller als auch spezialisierte Komponentenfertiger und technologieorientierte Dienstleister auf nachgelagerten Ebenen der Wertschöpfungskette. Für Unternehmenskäufer bietet dieses Cluster attraktive Übernahmemöglichkeiten in verschiedenen Marktsegmenten, wobei insbesondere Unternehmen mit Kompetenzen in zukunftsrelevanten Feldern wie E-Mobilität, Leichtbautechnologien, autonomem Fahren oder digitaler Vernetzung interessante Entwicklungsperspektiven eröffnen. Die enge Verzahnung mit dem Fahrzeughersteller, verbunden mit dem zunehmenden Transformationsdruck in der gesamten Automobilindustrie, schafft dabei sowohl Chancen als auch Herausforderungen, die bei Übernahmeentscheidungen sorgfältig zu analysieren sind. Besonders vielversprechend erscheinen Unternehmen, die erfolgreich den Spagat zwischen etablierten Geschäftsfeldern und neuen Technologien meistern und ihre Kompetenzen flexibel auf verschiedene Anwendungsfelder und Kundensegmente ausrichten können.

Als zukunftsweisender Wirtschaftszweig hat sich in Bremen ein bedeutendes Cluster im Bereich der Windenergie entwickelt, das von der geografischen Nähe zur Nordsee und der damit verbundenen Offshore-Windenergie-Entwicklung profitiert. Die Hansestadt hat sich zu einem der führenden Standorte für Offshore-Windenergie in Deutschland entwickelt, mit spezialisierten Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Projektentwicklung über die Komponentenfertigung bis hin zu Installation, Wartung und Betrieb von Windkraftanlagen. Der Offshore-Terminal Bremerhaven (OTB) als spezialisierte Infrastruktur für die Verladung von Windenergieanlagen unterstreicht die strategische Bedeutung dieses Sektors. Forschungseinrichtungen wie das Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme (IWES) treiben die technologische Entwicklung voran und sichern den Wissenstransfer in die regionale Wirtschaft. Diese Kombination aus industrieller Basis, Forschungsexzellenz und maritimem Know-how positioniert Bremen ideal im wachsenden Markt für erneuerbare Energien. Für Unternehmenskäufer eröffnen sich hier vielversprechende Möglichkeiten in einem Zukunftsmarkt mit exzellenten Wachstumsaussichten, getrieben durch die globalen Klimaschutzziele und den steigenden Bedarf an CO2-neutraler Energieerzeugung. Besonders interessant sind dabei Unternehmen mit spezialisiertem technologischen Know-how, etablierten Marktpositionen oder patentgeschützten Lösungen, die von der dynamischen Entwicklung dieses Sektors überproportional profitieren können.

Die Nahrungs- und Genussmittelindustrie repräsentiert einen weiteren traditionsreichen Wirtschaftszweig, der in Bremen auf eine lange Geschichte zurückblicken kann und bis heute wichtige wirtschaftliche Impulse gibt. Bekannte Marken wie Beck's Bier, das seit 1873 in Bremen gebraut wird und heute Teil des weltweit tätigen AB InBev Konzerns ist, oder Mondelez International (ehemals Kraft Foods) mit einem bedeutenden Produktionsstandort in Bremen prägen diesen Sektor. Ergänzt wird das Branchenspektrum durch zahlreiche mittelständische Betriebe in der Lebensmittelverarbeitung, Spezialitätenhersteller und innovative Food-Tech-Unternehmen, die neue Trends im Ernährungsbereich aufgreifen. Die hervorragende logistische Anbindung, qualifizierte Fachkräfte und langjährige Expertise in der Lebensmittelproduktion schaffen ideale Voraussetzungen für die erfolgreiche Fortführung und Weiterentwicklung übernommener Betriebe in diesem Sektor. Besonders attraktiv für Unternehmenskäufer sind dabei etablierte Produzenten mit starken regionalen Marken, Spezialitätenhersteller mit überregionaler Vermarktung und innovative Unternehmen, die aktuelle Ernährungstrends wie Regionalität, Nachhaltigkeit oder Clean Label bedienen. Die stabile Nachfrage nach Lebensmitteln und Getränken, verbunden mit kontinuierlichen Innovationsimpulsen durch veränderte Konsumentenpräferenzen, schafft ein ausgewogenes Verhältnis von wirtschaftlicher Stabilität und Entwicklungsdynamik, das gerade für langfristig orientierte Investoren interessante Perspektiven bietet. Diese vielfältige Branchenmischung, verbunden mit aktiver Clusterpolitik und gezielter Innovationsförderung, macht Bremen zu einem herausragenden Standort für Unternehmensübernahmen in traditionellen wie zukunftsorientierten Wirtschaftszweigen.

Starker Forschungs- und Innovationsstandort für zukunftsorientierte Unternehmenskäufe

Bremen hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem exzellenten Forschungs- und Innovationsstandort entwickelt, der durch die enge Verzahnung von Wissenschaft und Wirtschaft ideale Bedingungen für wissensbasierte Unternehmen und technologieorientierte Übernahmen bietet. Die beeindruckende Forschungslandschaft umfasst zwölf wissenschaftliche Institute, darunter renommierte Einrichtungen wie das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM), das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) sowie zahlreiche spezialisierte Forschungszentren in Bereichen wie Raumfahrttechnologie, Materialwissenschaften, Offshore-Windenergie und Meereswissenschaften. Diese Forschungseinrichtungen generieren kontinuierlich wissenschaftliche Erkenntnisse und technologische Innovationen, die durch effektive Transfermechanismen in die regionale Wirtschaft überführt werden und dort kommerzielles Anwendungspotenzial entfalten. Die Universität Bremen als forschungsstarke Hochschule mit rund 20.000 Studierenden und exzellenten Schwerpunkten in den Natur- und Ingenieurwissenschaften, der Informatik und den Sozialwissenschaften bildet zusammen mit der Hochschule Bremen, der Hochschule für Künste und der Hochschule Bremerhaven ein leistungsfähiges akademisches Netzwerk mit insgesamt über 35.000 Studierenden. Diese hohe Konzentration an akademischem Talent sichert nicht nur den kontinuierlichen Zustrom qualifizierter Absolventen in den regionalen Arbeitsmarkt, sondern fördert auch die Gründung innovativer Start-ups und Spin-offs, die interessante Übernahmeziele für strategische Investoren darstellen können. Die konsequente Ausrichtung der Hochschulen auf Praxisnähe und Kooperation mit der Wirtschaft schafft zusätzliche Synergien und erleichtert den Wissenstransfer zwischen akademischer Forschung und unternehmerischer Anwendung.

Bremen investiert gezielt in zukunftsweisende Technologien und innovative Wachstumsfelder, wodurch ein dynamisches Ökosystem für technologieorientierte Unternehmen entsteht, das hervorragende Perspektiven für strategische Übernahmen bietet. Besonders hervorzuheben sind Schlüsseltechnologien wie Künstliche Intelligenz, Robotik, additive Fertigung (3D-Druck), Materialwissenschaften und maritime Technologien, in denen Bremen überregionale Kompetenzcluster entwickelt hat. Spezielle Einrichtungen wie das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Bremen unterstützen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen bei der digitalen Transformation und der Implementierung von Industrie 4.0-Lösungen. Technology Parks wie der Technologiepark Bremen in unmittelbarer Nähe zur Universität bieten optimale Infrastrukturen für technologieorientierte Unternehmen und fördern den Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Inkubatoren und Acceleratoren wie das Bridge-Programm oder das ESA Business Incubation Centre Northern Germany unterstützen innovative Start-ups in der Frühphase und begleiten sie auf dem Weg zur Marktreife. Diese umfassende Innovationsinfrastruktur schafft ein fruchtbares Umfeld für technologiebasierte Unternehmen aller Entwicklungsstufen – von innovativen Start-ups über wachstumsstarke Scale-ups bis hin zu etablierten Technologieführern – und bietet damit vielfältige Ansatzpunkte für strategische Übernahmen. Besonders attraktiv für Unternehmenskäufer sind dabei Betriebe, die durch die Kombination eigener Innovationskraft mit dem Zugang zum regionalen Forschungs- und Entwicklungsnetzwerk nachhaltige Wettbewerbsvorteile generieren und überregionale Marktrelevanz entwickeln können.

Die enge Verzahnung von Wissenschaft und Wirtschaft wird in Bremen durch vielfältige Kooperationsformate und Transfermechanismen aktiv gefördert, was zusätzliche Wertschöpfungspotenziale für ansässige Unternehmen erschließt und bei Übernahmeentscheidungen berücksichtigt werden sollte. Collaborative Research Centers wie das MAPEX Center for Materials and Processes oder das Center for Industrial Mathematics (ZeTeM) bündeln die Kompetenzen verschiedener Forschungseinrichtungen und schaffen Plattformen für die anwendungsorientierte Zusammenarbeit mit Industriepartnern. Public-Private-Partnerships wie das ECOMAT (Center for Eco-efficient Materials & Technologies), ein interdisziplinäres Forschungs- und Entwicklungszentrum für Leichtbauwerkstoffe, treiben die gemeinsame Entwicklung zukunftsweisender Materialien und Fertigungstechnologien voran. Cluster-Initiativen wie der Verein Automotive Nordwest, die Wind Energy Agency (WAB) oder das Maritime Cluster Norddeutschland fördern den branchenspezifischen Austausch und die Kooperation zwischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und weiteren Akteuren. Diese institutionalisierten Kooperationsformate erleichtern insbesondere mittelständischen Unternehmen den Zugang zu neuesten Forschungsergebnissen und Technologien, reduzieren Entwicklungsrisiken durch gemeinsame Projekte und erschließen Fördermittel für kooperative Forschungs- und Entwicklungsvorhaben. Für Unternehmenskäufer bedeutet dies, dass sie bei einer Übernahme in Bremen nicht nur ein einzelnes Unternehmen erwerben, sondern zugleich Zugang zu einem leistungsfähigen Innovationsökosystem erhalten, das kontinuierliche Impulse für die Weiterentwicklung des Unternehmens liefert und dessen technologische Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig stärkt. Diese strukturellen Innovationsvorteile stellen einen signifikanten Mehrwert dar, der in die Gesamtbewertung potenzieller Übernahmeziele einfließen sollte und langfristige Entwicklungsperspektiven eröffnet, die über die aktuelle Ertragssituation des Unternehmens hinausreichen.

Die gezielte Förderung von Innovationen durch öffentliche Programme und private Initiativen schafft zusätzliche Anreize für die technologische Weiterentwicklung übernommener Unternehmen und kann wesentlich zur Wertsteigerung nach der Übernahme beitragen. Programme wie EFRE (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung) oder die Fördermaßnahmen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) stellen erhebliche finanzielle Mittel für Forschungs- und Entwicklungsprojekte bereit und reduzieren die Eigenkapitalbelastung bei innovativen Vorhaben. Spezifische Landesprogramme wie das Programm zur Förderung von anwendungsnaher Forschung und Entwicklung in Unternehmen (PFAU) oder der Bremer FuE-Förderfonds unterstützen gezielt die Innovationsaktivitäten regionaler Unternehmen und erleichtern die Umsetzung technologisch anspruchsvoller Entwicklungsprojekte. Auch die Förderung von Digitalisierungsvorhaben durch Programme wie "Go-Digital" oder das "Programm zur Förderung der Digitalisierung in Unternehmen" (DigitalBonus) bietet attraktive Möglichkeiten zur Modernisierung übernommener Betriebe. Diese vielfältigen Fördermöglichkeiten, ergänzt durch spezialisierte Beratungsangebote zur Konzeption und Beantragung entsprechender Projekte, schaffen ein außergewöhnlich innovationsfreundliches Umfeld, das gezielt für die strategische Weiterentwicklung akquirierter Unternehmen genutzt werden kann. Für Unternehmenskäufer mit ambitionierten Wachstums- und Entwicklungsplänen bietet Bremen somit ideale Rahmenbedingungen, um übernommene Betriebe durch gezielte Innovationsprojekte und technologische Weiterentwicklung auf neue Wachstumspfade zu führen und deren Marktposition nachhaltig zu stärken. Die Kombination aus exzellenter Forschungsinfrastruktur, effektiven Transfermechanismen und attraktiven Fördermöglichkeiten macht Bremen zu einem erstklassigen Standort für innovationsorientierte Unternehmensübernahmen mit langfristiger Wertsteigerungsperspektive.

Die Nachfolgesituation in Bremen – Chancen für strategische Käufer

Die Unternehmensnachfolge hat sich in den vergangenen Jahren zu einem zentralen wirtschaftspolitischen Thema in Bremen entwickelt, das durch demografische Entwicklungen und veränderte unternehmerische Präferenzen zusätzlich an Dynamik gewinnt und außergewöhnliche Chancen für potenzielle Käufer eröffnet. Aktuelle Erhebungen der Handelskammer Bremen zeigen, dass in der Region ein erheblicher und kontinuierlich steigender Bedarf an Nachfolgelösungen besteht. Eine wachsende Zahl etablierter Unternehmen steht vor der Herausforderung, eine geeignete Regelung für die Unternehmensfortführung zu finden, da die Unternehmerpersönlichkeiten der Nachkriegsgeneration und des Wirtschaftswunders allmählich aus dem aktiven Geschäftsleben ausscheiden. Diese Entwicklung wird zusätzlich verstärkt durch die demografische Struktur der Unternehmerschaft: Ein bedeutender Anteil der Inhaber und Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen in Bremen hat das Alter von 60 Jahren bereits überschritten oder nähert sich dieser Schwelle, was den Nachfolgedruck in den kommenden Jahren weiter erhöhen wird. Gleichzeitig ist eine abnehmende Bereitschaft zur familieninternen Nachfolge zu beobachten, da die nachfolgende Generation häufig andere berufliche Wege einschlägt oder nicht über die erforderlichen Qualifikationen und das notwendige unternehmerische Interesse verfügt. Diese Konstellation führt dazu, dass selbst wirtschaftlich gesunde und zukunftsfähige Unternehmen mangels familieninterner Nachfolgelösungen auf externe Käufer angewiesen sind, was die Verhandlungsposition potenzieller Übernehmer stärkt und oftmals zu attraktiveren Übernahmekonditionen führt. Die betroffenen Unternehmen stammen aus nahezu allen Branchen der bremischen Wirtschaft, mit besonderem Schwerpunkt auf dem produzierenden Gewerbe, dem Handwerk, dem maritimen Sektor und verschiedenen spezialisierten Dienstleistungsbereichen, was eine breite Palette an Übernahmemöglichkeiten für unterschiedlichste Interessenten

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