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Unternehmenskauf ohne Berufserfahrung: Wie Quereinsteiger erfolgreich ein Unternehmen übernehmen

15 min Lesezeit

Der klassische Weg zum eigenen Unternehmen beginnt oft mit jahrelanger Branchen­erfahrung. Doch immer mehr erfolgreiche Unternehmer­geschichten zeigen: Auch Quereinsteiger können durch eine Unternehmens­übernahme erfolgreich durchstarten. Dieser Ratgeber zeigt, wie Sie ohne spezifische Branchen­kenntnisse ein Unternehmen kaufen und erfolgreich führen können – und wie Sie Ihre fehlende Fach­erfahrung durch andere Stärken kompensieren.

Warum der Quereinstieg durch Unternehmens­kauf attraktiv ist

Der direkte Einstieg in die Selbständigkeit durch einen Unternehmens­kauf bietet auch ohne Branchen­erfahrung entscheidende Vorteile:

  • Bestehende Infrastruktur: Sie übernehmen ein funktionierendes System mit etablierten Prozessen
  • Sofortige Einnahmen: Anders als bei einer Neugründung generiert das Unternehmen vom ersten Tag an Umsätze
  • Vorhandenes Team: Fachkundige Mitarbeiter können fehlendes Branchen­wissen ausgleichen
  • Kunden­stamm: Ein bestehender Kunden­kreis sorgt für Planungs­sicherheit
  • Bewährtes Geschäfts­modell: Das Konzept hat sich bereits am Markt bewiesen

Statistik: Laut einer KfW-Studie sind über 25% aller erfolgreichen Unternehmens­übernahmen Quereinsteiger ohne vorherige Branchen­erfahrung. Ihre Erfolgs­quote liegt nur unwesentlich unter der von Branchenexperten.

Welche Unternehmens­typen eignen sich für Quereinsteiger?

Nicht jedes Unternehmen ist für einen Quereinsteiger geeignet. Diese Arten von Unternehmen bieten besonders gute Chancen:

1. Branchen mit geringen Einstiegs­hürden

Einige Branchen erfordern weniger spezifisches Fachwissen und eignen sich daher besonders für Quereinsteiger:

Praxistipp: Unternehmen mit standardisierten Prozessen und einem starken Back-Office-Team bieten Quereinsteigern einen leichteren Start.

2. Unternehmen mit stabiler Mitarbeiter­struktur

Besonders geeignet sind Betriebe mit:

  • Erfahrener zweiter Management­ebene, die operatives Know-how mitbringt
  • Langjährigen Schlüssel­mitarbeitern mit fundiertem Fach­wissen
  • Niedriger Fluktuation, was für ein gutes Betriebs­klima spricht
  • Geringer Abhängigkeit von einzelnen Spezialisten

3. Unternehmen, die Ihre transferierbaren Fähigkeiten nutzen

Suchen Sie Unternehmen, bei denen Ihre vorhandenen Fähigkeiten wertvoll sind:

  • Management-Hintergrund: Gut organisierte Produktions­betriebe mit Optimierungs­potenzial
  • Vertriebs-Erfahrung: Unternehmen mit ausbaufähigem Kunden­stamm
  • IT-Kenntnisse: Traditionelle Betriebe mit Digitalisierungs­bedarf
  • Finanz-Background: Unternehmen mit komplexer Finanz­struktur

Beispiel: Ein ehemaliger Bank­kaufmann übernahm erfolgreich eine Metall­bau­firma, indem er seine Finanz­kompetenz zur Optimierung der Unternehmens­prozesse einsetzte und das fachliche Know-how der Mitarbeiter nutzte.

Die 7 Erfolgsfaktoren für Quereinsteiger beim Unternehmens­kauf

1. Gründliche Unternehmens­auswahl und -prüfung

Als Quereinsteiger ist die richtige Auswahl entscheidend:

  • Transparente Dokumentation: Achten Sie auf gut dokumentierte Geschäfts­prozesse
  • Langfristige Kunden­beziehungen: Diese überdauern in der Regel den Inhaber­wechsel
  • Stabile Markt­position: Vermeiden Sie Unternehmen in volatilen Nischen­märkten
  • Gesunde Finanz­struktur: Gerade als Quereinsteiger brauchen Sie finanzielle Puffer

Wichtig: Investieren Sie in eine besonders gründliche Due Diligence, da Sie Risiken aufgrund fehlender Branchen­kenntnisse schwerer einschätzen können.

2. Geplante Übergabe­phase mit dem Vorgänger

Eine strukturierte Wissens­übergabe ist für Quereinsteiger besonders wichtig:

  • Verlängerte Übergabe­zeit: Vereinbaren Sie mindestens 6-12 Monate gemeinsame Übergangs­zeit
  • Dokumentierter Wissens­transfer: Lassen Sie sich Prozesse, Kunden­beziehungen und Branchenwissen systematisch erklären
  • "Shadowing": Begleiten Sie den Vorgänger bei allen wichtigen Terminen und Tätigkeiten
  • Berater­vertrag: Binden Sie den Verkäufer als Berater über die eigentliche Übergabe hinaus ein

Vertraglicher Tipp: Regeln Sie die Übergabe­phase detailliert im Kaufvertrag und koppeln Sie einen Teil des Kaufpreises an die erfolgreiche Wissens­vermittlung.

3. Strategisches Team-Management

Als Quereinsteiger ist Ihre Führungs­kompetenz besonders gefordert:

  • Schlüssel­mitarbeiter identifizieren und binden: Sichern Sie sich deren Wissen und Unterstützung
  • Offene Kommunikation: Informieren Sie das Team transparent über Ihre Pläne
  • Respekt vor vorhandenem Know-how: Würdigen Sie die Fach­expertise der Mitarbeiter
  • Weiterbildungs­angebote: Investieren Sie in die Entwicklung und Bindung des Teams
  • Mitarbeiterbindung nach Übernahme: Achten Sie besonders auf diesen kritischen Aspekt

Praxistipp: Planen Sie nach der Übernahme regelmäßige Einzelgespräche mit allen Schlüssel­mitarbeitern, um deren Wissen strukturiert aufzunehmen und Bedenken frühzeitig zu adressieren.

4. Schneller Aufbau von Branchen­wissen

Als Quereinsteiger müssen Sie Ihr Branchen­wissen systematisch aufbauen:

  • Branchenverbände: Treten Sie relevanten Verbänden bei und nutzen Sie deren Weiterbildungs­angebote
  • Fachliteratur und Branchenmedien: Arbeiten Sie die wichtigsten Publikationen durch
  • Branchen­veranstaltungen: Besuchen Sie Messen, Kongresse und Netzwerk­events
  • Mitbewerber-Analyse: Lernen Sie von erfolgreichen Unternehmen der Branche
  • Kundengespräche: Nutzen Sie Feedback und Erwartungen der Kunden als Lernquelle

Lernplan: Erstellen Sie einen strukturierten 100-Tage-Plan zum Aufbau Ihres Branchen­wissens mit konkreten Lernzielen und Meilensteinen.

5. Externe Fachberater strategisch einbinden

Kompensieren Sie fehlendes Fachwissen durch gezielte externe Unterstützung:

  • Fachberater: Engagieren Sie Branchenexperten für regelmäßiges Coaching
  • Unternehmens­beirat: Gründen Sie ein Beratungs­gremium mit Branchen­kennern
  • Netzwerk­aufbau: Knüpfen Sie systematisch Kontakte zu Branchenexperten
  • Mentoring-Programme: Suchen Sie sich einen erfahrenen Mentor aus der Branche
  • Spezialisierte M&A-Berater: Unterstützen schon bei der Kaufentscheidung

Kostentipp: Viele Industrie- und Handels­kammern sowie Handwerks­kammern bieten kostenlose oder günstige Beratung für Unternehmens­nachfolger an.

6. Transferierbare Fähigkeiten nutzen

Identifizieren Sie Ihre Stärken und nutzen Sie diese gezielt:

  • Management-Kompetenz: Sorgen Sie für effizientere Prozesse und klare Strukturen
  • Frischer Blick: Hinterfragen Sie bestehende Abläufe konstruktiv
  • Branchenübergreifende Best Practices: Übertragen Sie bewährte Konzepte aus anderen Bereichen
  • Kundenorientierung: Betrachten Sie das Geschäft aus einer neuen Kunden­perspektive
  • Digitalisierungs­kompetenz: Nutzen Sie digitale Möglichkeiten zur Modernisierung

Stärken­analyse: Erstellen Sie vor der Übernahme eine detaillierte Analyse Ihrer Stärken und definieren Sie, wie diese im neuen Unternehmen konkret zum Einsatz kommen können.

7. Finanzierungs­planung mit zusätzlichen Puffern

Als Quereinsteiger benötigen Sie eine besonders solide Finanzierung:

  • Höhere Liquiditäts­reserve: Planen Sie 20-30% mehr Liquidität als üblich ein
  • Vorsichtige Umsatz­prognosen: Kalkulieren Sie die Anlaufphase länger und vorsichtiger
  • Kauffinanzierung strukturieren: Nutzen Sie flexible Finanzierungs­modelle
  • Fördermittel für Nachfolge: Prüfen Sie spezielle Förderprogramme
  • Earn-Out-Modelle: Koppeln Sie Teile des Kaufpreises an zukünftige Erfolge

Finanzierungstipp: Der KfW-Unternehmerkredit und ERP-Fördermittel stehen auch Quereinsteigern zur Verfügung.

Die 6 häufigsten Stolpersteine für Quereinsteiger – und wie Sie diese umgehen

1. Unterschätzte branchenspezifische Herausforderungen

Problem: Fehlende Kenntnis von Branchen­besonderheiten kann zu kostspieligen Fehlentscheidungen führen.

Lösung:

2. Akzeptanzprobleme bei Mitarbeitern und Kunden

Problem: Als Branchenfremder müssen Sie sich Respekt und Vertrauen erst erarbeiten.

Lösung:

  • Transparente Kommunikation über Ihre Ziele und Vision
  • Kontinuität betonen: Bewährtes zunächst beibehalten
  • Empfehlung durch den Vorgänger: Lassen Sie sich aktiv einführen
  • Kulturelle Integration sorgfältig planen

3. Fehleinschätzung des Unternehmenswertes

Problem: Ohne Branchen­kenntnis fällt die Bewertung besonders schwer.

Lösung:

4. Überoptimistische Annahmen zur Einarbeitungszeit

Problem: Die Einarbeitung dauert meist länger als geplant.

Lösung:

  • Realistische Zeitplanung: Mindestens 12 Monate für die vollständige Einarbeitung
  • Strukturierter Einarbeitungs­plan mit klaren Meilensteinen
  • Phasenweise Übernahme von Verantwortungs­bereichen
  • Die ersten 100 Tage gezielt planen

5. Vernachlässigung des operativen Geschäfts

Problem: Intensive Einarbeitung kann zur Vernachlässigung des Tagesgeschäfts führen.

Lösung:

  • Priorisierung operativer Prozesse
  • Aufgaben­delegation: Vertrauen Sie in wichtigen Bereichen Ihren Fachkräften
  • "Quick Wins": Setzen Sie einfach umsetzbare Verbesserungen um
  • Mitarbeiter­führung nach Übernahme strukturieren

6. Isolierung in der Branche

Problem: Als Quereinsteiger fehlen oft wichtige Branchen­netzwerke und -kontakte.

Lösung:

  • Aktive Netzwerk­arbeit in Verbänden und auf Messen
  • Bestehende Lieferanten­beziehungen pflegen und ausbauen
  • Empfehlungen des Vorgängers für Kontakte nutzen
  • Lokale Unternehmer­netzwerke beitreten

Branchenspezifische Chancen für Quereinsteiger

Digitale Transformation traditioneller Branchen

Besonders in traditionellen Branchen können Quereinsteiger mit Digital­kompetenz punkten:

Erfolgsbericht: Ein ehemaliger IT-Manager übernahm einen traditionellen Baumarkt und steigerte den Umsatz um 35% durch die Einführung eines Online-Shops und digitale Bestell­prozesse.

Etablierte Geschäftsmodelle mit Management-Optimierungspotenzial

Unternehmen mit solider Grundlage, aber Verbesserungs­potenzial in Führung und Organisation:

Franchise-Systeme als Einstiegsoption

Franchise-Konzepte bieten Quereinsteigern besondere Unterstützung:

  • Standardisierte Prozesse: Leichterer Einstieg durch bewährte Abläufe
  • Schulungs­programme: Intensive Einarbeitung durch den Franchise­geber
  • Support-Netzwerk: Kontinuierliche Unterstützung und Beratung
  • Erfahrungsaustausch: Lernen von anderen Franchise­nehmern

Geographische Besonderheiten für Quereinsteiger

Die Chancen für Quereinsteiger variieren je nach Region:

  • Großstädte (Berlin, Hamburg): Höhere Kaufpreise, aber mehr Unternehmen mit professionellen Strukturen
  • Wirtschaftsstarke Regionen (Baden-Württemberg, Bayern): Viele erfolgreiche Mittelständler, aber starker Wettbewerb
  • Ländliche Regionen (Thüringen, Sachsen-Anhalt): Günstigere Kaufpreise und oft weniger Nachfolge-Interessenten

Regionaltipp: In strukturschwächeren Regionen gibt es oft zusätzliche regionale Fördermittel für Unternehmens­übernahmen.

Erfolgsbeispiele: Wenn Quereinsteiger durchstarten

Fallbeispiel 1: Vom Bankkaufmann zum Handwerksunternehmer

Ausgangslage:

  • Ehemaliger Bankkaufmann kauft Dachdeckerbetrieb mit 12 Mitarbeitern
  • Keine Handwerks­erfahrung, aber Finanz- und Management­kompetenz

Erfolgsfaktoren:

  • 9-monatige Übergabe­phase mit dem Verkäufer
  • Einstellung eines technischen Betriebsleiters mit Meistertitel
  • Fokus auf Prozess­optimierung und digitale Auftrags­abwicklung
  • Ausbau des Vertriebs durch CRM-System

Ergebnis nach 3 Jahren:

  • 40% Umsatz­steigerung
  • Rentabilitäts­verbesserung um 8 Prozentpunkte
  • Expansion in neue Geschäfts­felder (Photovoltaik)

Fallbeispiel 2: Von der Marketing-Managerin zur Gastro-Unternehmerin

Ausgangslage:

  • Marketing-Managerin übernimmt Restaurant mit gutem Standort aber veralteter Positionierung
  • Keine Gastronomie-Erfahrung, aber Stärken in Marketing und Kunden­verständnis

Erfolgsfaktoren:

  • Beibehaltung des bewährten Küchen­teams
  • Modernisierung des Marken­auftritts und gezieltes Online-Marketing
  • Aufbau eines Liefer- und Catering­bereichs
  • Kooperation mit lokalen Lieferanten für Storytelling

Ergebnis nach 2 Jahren:

  • Umsatz­steigerung um 25%
  • Erfolgreicher Aufbau eines zweiten Standorts
  • Deutlich jüngere Zielgruppe erschlossen

Der optimale Übernahmeprozess für Quereinsteiger

Phase 1: Vorbereitung und Selbstanalyse (3-6 Monate)

  • Persönliches Kompetenz­profil erstellen: Stärken, Schwächen, transferierbare Skills
  • Branchen-Screening: Identifikation passender Branchen für Ihre Fähigkeiten
  • Finanzielle Planung: Ermittlung Ihres finanziellen Spielraums
  • Weiterbildung: Aneignung von Grund­kenntnissen in Unternehmens­führung

Selbsttest: Fragen Sie sich ehrlich: "Habe ich das Zeug dazu, ein Unternehmen zu kaufen?" und "Was macht einen erfolgreichen Unternehmer aus?"

Phase 2: Unternehmenssuche und -bewertung (3-12 Monate)

  • Such­kriterien definieren: Branche, Größe, Region, Preis­rahmen
  • Such­kanäle nutzen: Unternehmens­börsen, M&A-Berater, Netzwerke, IHK/HWK
  • Vorprüfung: Checkliste für erste Bewertung erstellen
  • Experten-Netzwerk: Spezialisten für Due Diligence zusammenstellen
  • Unternehmens­kauf-Checkliste anwenden

Phase 3: Verhandlung und Vorbereitung (2-4 Monate)

  • Übergabe­plan: Detaillierte Vereinbarung zur Wissens­übertragung
  • Kommunikations­strategie: Plan für Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten
  • Finanzierungs­mix: Optimale Finanzierung strukturieren
  • 100-Tage-Plan: Erste Schritte nach Übernahme festlegen
  • Experten einbinden: Steuerberater, Rechtsanwälte, Branchenfachleute

Phase 4: Übernahme und Einarbeitung (6-12 Monate)

  • Intensive Lernphase: Systematische Erfassung aller Unternehmens­bereiche
  • Stakeholder-Management: Persönliche Vorstellung bei allen wichtigen Partnern
  • Prozessverständnis: Dokumentation aller Kern­prozesse
  • Vorgänger-Tandem: Gemeinsame Führung mit schrittweiser Verantwortungs­übergabe
  • Schnelle erste Erfolge: Sichtbare positive Veränderungen umsetzen

Phase 5: Weiterentwicklung (ab 12 Monate)

  • Strategische Neuausrichtung: Eigene Akzente im Unternehmen setzen
  • Kontinuierliches Lernen: Branchen­wissen systematisch vertiefen
  • Netzwerk­ausbau: Position in der Branche festigen
  • Innovations­impulse: Neue Ideen aus vorherigen Tätigkeits­feldern umsetzen
  • Nachfolge als Innovations­treiber nutzen

Fazit: Quereinsteiger bringen frischen Wind

Der Unternehmens­kauf ohne spezifische Branchen­erfahrung ist herausfordernd, aber durchaus erfolgversprechend. Entscheidend für den Erfolg sind:

  • Gründliche Vorbereitung und selbstkritische Analyse Ihrer Stärken und Schwächen
  • Strategische Auswahl eines geeigneten Unternehmens mit stabilen Strukturen
  • Intensive Einarbeitung und Wissens­transfer vom Vorgänger
  • Nutzung externer Expertise zur Kompensation fehlender Fach­kenntnisse
  • Gezieltes Einbringen Ihrer transferierbaren Fähigkeiten
  • Respektvoller Umgang mit dem vorhandenen Team und dessen Know-how

Als Quereinsteiger bringen Sie frische Perspektiven und innovative Ansätze mit, die für viele Unternehmen wertvoller sein können als reine Branchen­erfahrung. Oft ist die Kombination aus unvoreingenommenem Blick, Management­kompetenz und der Fach­expertise des bestehenden Teams der Schlüssel für eine erfolgreiche Unternehmens­entwicklung nach der Übernahme.

Abschließender Tipp: Vertrauen Sie Ihren Management­fähigkeiten, respektieren Sie aber gleichzeitig das Fach­wissen Ihrer Mitarbeiter. Mit der richtigen Balance zwischen Innovation und Kontinuität können Sie als Quereinsteiger besonders erfolgreich sein – oft sogar erfolgreicher als ein "Branchen­veteran" mit Betriebsblindheit.

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Über den Autor

Christopher Heckel

Christopher Heckel

Co-Founder & CTO

Christopher hat als CTO des Mittelstandsfinanziers Creditshelf die digitale Transformation von Finanzlösungen für den Mittelstand geleitet. Viaductus wurde mit dem Ziel gegründet, mit Technologie für Unternehmensübernahmen und -verkäufe Menschen zu unterstützen, ihre finanziellen Ziele zu erreichen.

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