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Share Purchase Agreement - Detaillierte Erklärung und Fallstricke

9 min Lesezeit

Der Kauf oder Verkauf eines Unternehmens durch Anteilsübertragung ist ein komplexer Prozess, bei dem das Share Purchase Agreement (SPA) das zentrale Vertragsdokument darstellt. Dieser Artikel erklärt detailliert, was ein SPA ist, welche Bestandteile es hat und welche typischen Fallstricke Sie vermeiden sollten.

Was ist ein Share Purchase Agreement (SPA)?

Ein Share Purchase Agreement ist der Kaufvertrag, der beim Erwerb von Gesellschaftsanteilen (Aktien, GmbH-Anteile oder andere Beteiligungen) zwischen Käufer und Verkäufer geschlossen wird. Anders als beim Asset Deal, bei dem einzelne Vermögensgegenstände übertragen werden, erwirbt der Käufer beim Share Deal die Gesellschaftsanteile und wird damit mittelbarer Eigentümer aller Vermögenswerte und Verbindlichkeiten der Gesellschaft.

Das SPA regelt sämtliche Bedingungen der Transaktion und bildet die rechtliche Grundlage für den Unternehmenskauf. Es schützt die Interessen beider Parteien und verteilt die mit der Transaktion verbundenen Risiken.

Welche wesentlichen Bestandteile enthält ein SPA?

Ein umfassendes Share Purchase Agreement enthält typischerweise folgende Elemente:

  1. Vertrags­parteien: Präzise Identifikation von Käufer und Verkäufer mit allen relevanten Daten
  2. Kauf­gegenstand: Genaue Bezeichnung der zu übertragenden Anteile
  3. Kauf­preis und Zahlungs­modalitäten: Höhe, Zahlungsweise, Fälligkeit und etwaige Anpassungs­mechanismen
  4. Closing-Bedingungen: Voraussetzungen für den endgültigen Vollzug der Transaktion
  5. Garantien und Gewähr­leistungen: Zusicherungen des Verkäufers bezüglich des Unternehmens
  6. Frei­stellungen: Regelungen zur Haftung für bestimmte Risiken
  7. Covenants: Verpflichtungen der Parteien zwischen Signing und Closing
  8. Wett­bewerbs­verbote: Regelungen zur Einschränkung zukünftiger Konkurrenz durch den Verkäufer
  9. Regelungen zur Unter­nehmens­führung: Übergangsregelungen für die Zeit nach dem Closing
  10. Rechts­wahl und Streit­beilegung: Anwendbares Recht und Zuständigkeiten bei Konflikten

Der Umfang und die Komplexität eines SPA können je nach Transaktionsgröße und -struktur erheblich variieren. Bei großen M&A-Transaktionen können SPAs leicht mehrere hundert Seiten umfassen.

Wie wird der Kaufpreis im SPA strukturiert?

Die Kaufpreisregelung ist oft einer der komplexesten Teile eines SPA. Sie beantwortet folgende Fragen:

Der Kaufpreis kann auf verschiedene Weisen strukturiert sein:

  1. Fester Kaufpreis: Eine unveränderliche Summe, die unabhängig von späteren Entwicklungen gezahlt wird
  2. Closing Accounts Mechanism: Kaufpreisanpassung basierend auf Finanzkennzahlen (z.B. Nettovermögen, Working Capital) zum Closing-Zeitpunkt
  3. Locked Box Mechanism: Festpreis basierend auf historischen Finanzdaten mit Schutz vor Wertabflüssen
  4. Earn-Out: Zusätzliche zukünftige Zahlungen abhängig von der Post-Closing-Performance des Unternehmens
  5. Vendor Loan: Teilweise Stundung des Kaufpreises als Darlehen

Besonders der Closing Accounts Mechanism birgt erhebliches Streitpotenzial, da die genaue Berechnung der relevanten Finanzkennzahlen oft unterschiedlich interpretiert werden kann. Eine präzise Definition der Berechnungsmethoden und Bilanzierungsgrundsätze ist daher essentiell.

Welche Garantien sollte ein SPA enthalten?

Garantien (Representations and Warranties) sind Zusicherungen des Verkäufers über bestimmte Eigenschaften des Unternehmens und stellen einen zentralen Risikotransfer-Mechanismus dar. Sie beantworten die Frage: Welche Eigenschaften des Unternehmens werden vom Verkäufer zugesichert?

Typische Garantien umfassen:

  1. Rechts­beständigkeit der Anteile: Bestätigung, dass der Verkäufer rechtmäßiger Eigentümer der Anteile ist
  2. Finanz­garantien: Zusicherungen bezüglich der Richtigkeit der Jahresabschlüsse
  3. Compliance-Garantien: Zusicherung der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften
  4. Steuer­garantien: Zusicherungen bezüglich steuerlicher Angelegenheiten
  5. Asset-Garantien: Zusicherungen über Eigentum und Zustand der Vermögenswerte
  6. IP-Garantien: Zusicherungen bezüglich geistigen Eigentums
  7. Mitarbeiter­garantien: Zusicherungen bezüglich Arbeitsverträgen und -bedingungen
  8. Material Contracts: Zusicherungen bezüglich wichtiger Verträge
  9. Umwelt­garantien: Zusicherungen bezüglich Umweltaspekten
  10. Litigation-Garantien: Zusicherungen bezüglich laufender oder drohender Rechtsstreitigkeiten

Die Garantien werden oft durch Disclosure Letters oder Due-Diligence-Berichte qualifiziert, in denen der Verkäufer bekannte Ausnahmen offenlegt.

Was sind typische Haftungs­beschränkungen im SPA?

Verkäufer versuchen verständlicherweise, ihre Haftung aus dem SPA zu begrenzen. Folgende Beschränkungen sind üblich und beantworten die Frage, wie weit die Haftung des Verkäufers reicht:

  1. De-minimis-Schwellen: Ausschluss von Kleinstschäden
  2. Basket/Freibetrag: Gesamtschwellenwert für Ansprüche (als Freigrenze oder Selbstbehalt)
  3. Haftungs­höchstgrenzen (Caps): Maximale Haftungssumme, oft als Prozentsatz des Kaufpreises
  4. Verjährungs­fristen: Verkürzung der gesetzlichen Verjährungsfristen
  5. Ausschluss von indirekten und Folge­schäden
  6. Kenntnis­klauseln: Ausschluss der Haftung für dem Käufer bekannte Umstände
  7. Schadens­minderungs­pflichten
  8. Verfahrens­regeln für Garantie­ansprüche

Die Verhandlung dieser Beschränkungen ist oft ein zentraler Punkt in SPA-Verhandlungen und erfordert eine sorgfältige Abwägung zwischen Käufer- und Verkäuferinteressen.

Wie unterscheiden sich Signing und Closing im SPA-Prozess?

Der Unternehmenskaufprozess ist typischerweise in zwei Phasen unterteilt: Signing und Closing. Diese beantworten die Frage, wann verschiedene Aspekte der Transaktion wirksam werden.

Signing bezeichnet die Unterzeichnung des SPA. Ab diesem Zeitpunkt sind die Parteien rechtlich gebunden, die Transaktion unter den vereinbarten Bedingungen durchzuführen.

Closing bezeichnet den tatsächlichen Vollzug der Transaktion, also den Zeitpunkt der Eigentumsübertragung und Kaufpreiszahlung.

Bei einfachen Transaktionen können Signing und Closing am selben Tag stattfinden (simultaneous signing and closing). Häufiger liegen jedoch Wochen oder Monate dazwischen, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt werden müssen, wie:

  1. Behördliche Genehmigungen (z.B. Kartellrecht)
  2. Zustimmungen Dritter (z.B. Kunden, Lieferanten)
  3. Finan­zierungs­zusagen
  4. Restrukturierungs­maßnahmen

Das SPA regelt detailliert, wie das Unternehmen in dieser Zwischenphase zu führen ist (Covenants) und welche Ereignisse zu einem Rücktrittsrecht führen können (MAC-Klausel - Material Adverse Change).

Welche Covenants sind im SPA besonders wichtig?

Covenants sind Verpflichtungen der Parteien im SPA und beantworten die Frage: Welche Handlungen sind erlaubt, geboten oder verboten?

Besonders wichtig sind:

  1. Ordinary Course Covenant: Verpflichtung, das Unternehmen bis zum Closing im gewöhnlichen Geschäftsgang zu führen
  2. Informations­pflichten: Regelmäßige Updates über wesentliche Geschäftsentwicklungen
  3. Zustimmungs­vorbehalte: Bestimmte Handlungen benötigen die Zustimmung des Käufers
  4. Mitwirkungs­pflichten: Unterstützung bei behördlichen Genehmigungen
  5. Exklusivitäts­vereinbarungen: Verbot von Verhandlungen mit anderen potenziellen Käufern
  6. Geheim­haltungs­pflichten: Vertrauliche Behandlung der Transaktion
  7. Wettbewerbs­verbote: Einschränkungen der zukünftigen Tätigkeit des Verkäufers
  8. Kooperations­pflichten: Zusammenarbeit bei Übergangsthemen

Verstöße gegen Covenants können Schadensersatzansprüche oder in schwerwiegenden Fällen sogar ein Rücktrittsrecht begründen.

Was sind die häufigsten Fallstricke bei SPAs?

Bei der Gestaltung und Verhandlung von SPAs lauern zahlreiche Fallstricke, die zu späteren Streitigkeiten führen können. Diese beantworten die Frage: Worauf muss besonders geachtet werden?

  1. Unzureichende Due Diligence: Mangelnde Prüfung führt zu lückenhaften Garantiekatalogen
  2. Unklare Kaufpreis­anpassungs­mechanismen: Fehlende Präzision bei Definitionen und Berechnungsmethoden
  3. Lücken im Garantie­katalog: Nicht alle relevanten Aspekte werden abgedeckt
  4. Unangemessene Haftungs­beschränkungen: Zu großzügige Caps oder zu kurze Fristen
  5. Unklare Steuer­klauseln: Fehlende Regelungen zur Verteilung von Steuerrisiken
  6. Mangelnde Absicherung: Fehlende Sicherheiten für Garantie- oder Freistellungsansprüche
  7. Schwache MAC-Klauseln: Unzureichender Schutz vor wesentlichen negativen Veränderungen
  8. Unvollständige Closing-Bedingungen: Fehlende Rücktrittsrechte bei wichtigen Ereignissen
  9. Kulturelle und sprachliche Missverständnisse: Besonders bei internationalen Transaktionen
  10. Fehlende Eskalations­mechanismen: Unklare Verfahren zur Streitbeilegung

Eine sorgfältige Vorbereitung und erfahrene rechtliche Beratung sind entscheidend, um diese Fallstricke zu vermeiden.

Wie unterscheiden sich SPAs in verschiedenen Rechts­systemen?

SPAs werden stark vom jeweiligen Rechtssystem beeinflusst und beantworten die Frage: Welche regionalen Besonderheiten sind zu beachten?

  1. Common Law vs. Civil Law: In angelsächsischen Ländern (USA, UK) sind SPAs typischerweise umfangreicher und detaillierter als in kontinentaleuropäischen Rechtssystemen
  2. Gewähr­leistungs­recht: Unterschiedliche gesetzliche Regelungen beeinflussen den Umfang notwendiger vertraglicher Garantien
  3. Formale Anforderungen: In manchen Ländern (z.B. Deutschland) müssen Anteilsübertragungen notariell beurkundet werden
  4. Steuerliche Aspekte: Erhebliche Unterschiede bei der steuerlichen Behandlung von Share Deals
  5. Arbeits­rechtliche Besonderheiten: Unterschiedliche Regelungen zu Betriebsübergängen und Arbeitnehmerschutz
  6. Wettbewerbs­rechtliche Genehmigungen: Variierende Schwellenwerte und Verfahren

Bei internationalen Transaktionen ist die Einbeziehung lokaler Rechtsexperten unerlässlich, um regulatorische und rechtliche Besonderheiten angemessen zu berücksichtigen.

Welche Rolle spielen Escrow-Vereinbarungen im SPA?

Escrow-Vereinbarungen sind ein wichtiges Sicherungsinstrument im Rahmen von SPAs und beantworten die Frage: Wie können Garantie- und Freistellungsansprüche abgesichert werden?

Bei einer Escrow-Vereinbarung wird ein Teil des Kaufpreises (typischerweise 5-15%) auf einem Treuhandkonto hinterlegt und dient als Sicherheit für potenzielle Ansprüche des Käufers. Folgende Aspekte sind dabei zu regeln:

  1. Höhe und Dauer des Escrow
  2. Freigabe­mechanismen: Zeitplan und Bedingungen für die Freigabe
  3. Verfahren bei Ansprüchen: Prozess zur Geltendmachung von Ansprüchen gegen das Escrow
  4. Streit­beilegung: Verfahren bei Uneinigkeit über die Berechtigung von Ansprüchen
  5. Zinsen und Kosten: Verzinsung des Escrow-Betrags und Verteilung der Kosten

Alternativen zum Escrow sind Bankgarantien, Konzerngarantien oder Kaufpreiseinbehalte. Die Wahl des geeigneten Sicherungsinstruments hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die Bonität des Verkäufers, Transaktionsvolumen und Risikoeinschätzung.

Wie wirken sich Compliance-Risiken auf das SPA aus?

Compliance-Risiken haben in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen und beantworten die Frage: Wie werden Compliance-Verstöße im SPA behandelt?

Folgende Aspekte sind besonders relevant:

  1. Spezifische Compliance-Garantien: Zusicherungen bezüglich Einhaltung von Anti-Korruptions-, Geldwäsche-, Datenschutz- und Kartellgesetzen
  2. Erweiterte Due Diligence: Verstärkte Prüfung von Compliance-Aspekten vor Vertragsschluss
  3. Spezielle Freistellungen: Freistellung des Käufers von Haftung für vergangene Compliance-Verstöße
  4. Höhere Haftungs­grenzen: Oft höhere oder unbegrenzte Haftung für Compliance-Verstöße
  5. Längere Verjährungs­fristen: Verlängerte Anspruchsfristen für Compliance-bezogene Garantieverletzungen
  6. Pre-Closing Compliance: Verpflichtung zur Behebung identifizierter Compliance-Mängel vor Closing

Besonders bei internationalen Transaktionen und regulierten Branchen sind Compliance-Aspekte von zentraler Bedeutung für die SPA-Gestaltung.

Welche digitalen Entwicklungen beeinflussen moderne SPAs?

Die Digitalisierung hat auch vor M&A-Transaktionen nicht Halt gemacht und beeinflusst zunehmend die Gestaltung von SPAs. Diese beantworten die Frage: Wie verändert die Digitalisierung die Transaktionspraxis?

Folgende Entwicklungen sind zu beobachten:

  1. Cyber-Security-Garantien: Spezifische Zusicherungen bezüglich IT-Sicherheit und Datenschutz
  2. Digitale Signatur: Elektronische Unterzeichnung von SPAs (mit Ausnahme notarieller Erfordernisse)
  3. Virtuelle Datenräume: Digitale Durchführung der Due Diligence mit automatisierter Berichtserstellung
  4. Smart Contracts: Erste Ansätze zur Automatisierung bestimmter SPA-Elemente
  5. Blockchain-basierte Transaktionen: Insbesondere im Bereich von Start-up-Investments
  6. KI-gestützte Due Diligence: Einsatz von künstlicher Intelligenz zur Vertragsprüfung
  7. Digitale Assets: Spezifische Regelungen für digitale Vermögenswerte wie Kryptowährungen oder NFTs

Die digitale Transformation erfordert angepasste Klauseln in SPAs, um neue Risiken und Chancen angemessen zu berücksichtigen.

Wie sollte ein SPA-Verhandlungsprozess strukturiert werden?

Der Verhandlungsprozess eines SPA ist komplex und zeitintensiv. Eine strukturierte Herangehensweise beantwortet die Frage: Wie lässt sich der Prozess effizient gestalten?

Ein empfehlenswerter Ansatz umfasst folgende Schritte:

  1. Term Sheet/Letter of Intent: Frühzeitige Einigung auf die Grundparameter der Transaktion
  2. Due Diligence und erster SPA-Entwurf parallel durchführen
  3. Priorisierung der Verhandlungspunkte: Fokus auf die wirtschaftlich bedeutsamsten Aspekte
  4. Issue Lists: Systematische Dokumentation offener Punkte und Verhandlungsfortschritte
  5. Koordinierte Meetings: Effiziente Verhandlungsrunden mit klarer Agenda
  6. Einbeziehung von Experten: Frühzeitige Konsultation von Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern und Fachanwälten
  7. Drafting Sessions: Gemeinsame Überarbeitung kritischer Klauseln
  8. Closing Checklist: Frühzeitige Erstellung einer umfassenden Übersicht aller Closing-Voraussetzungen

Eine professionelle Prozessführung und klare Kommunikation zwischen allen Beteiligten sind entscheidend für einen erfolgreichen Abschluss.

Fazit: Worauf kommt es bei einem SPA wirklich an?

Das Share Purchase Agreement ist das zentrale Dokument bei Unternehmenskäufen durch Anteilserwerb und erfordert höchste Sorgfalt bei der Gestaltung. Die wichtigsten Erfolgsfaktoren sind:

  1. Gründliche Vorbereitung durch umfassende Due Diligence
  2. Präzise Formulierungen ohne Interpretationsspielraum
  3. Ausgewogene Risikoverteilung zwischen Käufer und Verkäufer
  4. Vollständiger Garantiekatalog mit angemessenen Haftungsbeschränkungen
  5. Klare Kaufpreisregelungen mit eindeutigen Anpassungsmechanismen
  6. Professionelle rechtliche Beratung durch M&A-erfahrene Spezialisten
  7. Berücksichtigung branchenspezifischer Besonderheiten
  8. Angemessene Sicherungsmechanismen für Garantie- und Freistellungsansprüche

Ein gut strukturiertes und ausgewogenes SPA schafft Rechtssicherheit für alle Beteiligten und minimiert das Risiko späterer Streitigkeiten. Die Investition in eine sorgfältige Vertragsgestaltung zahlt sich langfristig aus und trägt wesentlich zum Erfolg der Transaktion bei.

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Über den Autor

Christopher Heckel

Christopher Heckel

Co-Founder & CTO

Christopher hat als CTO des Mittelstandsfinanziers Creditshelf die digitale Transformation von Finanzlösungen für den Mittelstand geleitet. Viaductus wurde mit dem Ziel gegründet, mit Technologie für Unternehmensübernahmen und -verkäufe Menschen zu unterstützen, ihre finanziellen Ziele zu erreichen.

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